Vorträge für Forum Brandschutzerziehung gesucht

Das Forum Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung soll als etablierte Fortbildungsveranstaltung auch in diesem Jahr wieder interessante Vorträge bieten: „Auch wenn die momentane Lage sehr dynamisch ist, wollen wir weiterhin Fachveranstaltungen anbieten. Daher sind wir nun auf der Suche nach interessanten Vorträgen für das Forum Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung 2020“, erklärt Hermann Schreck, zuständiger Vizepräsident und ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Die bundesweit größte Fortbildungsveranstaltung zu diesem Themenkomplex soll am 6. und 7. November 2020 in Kassel (Hessen) stattfinden.

„Damit wir bei der Planung die dann aktuellen Vorschriften berücksichtigen können, sind wir im engen Kontakt mit den Organisatoren der Hessischen Landesfeuerwehrschule als Veranstaltungsort“, erläutert Frieder Kircher, Leiter des Gemeinsamen Ausschusses für Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb). Das Forum ist eine gemeinsame Veranstaltung der beiden Verbände.

Das Themenspektrum der Vorträge ist groß. Vorschläge für einen Vortrag oder Workshop (aussagekräftiger Titel, Beschreibung des Inhalts in drei bis vier Sätzen) nimmt der DFV bis 20. Mai 2020 unter machalinski@dfv.org entgegen. Weitere Informationen zur Veranstaltung werden unter www.brandschutzaufklaerung.de veröffentlicht.

Vegetationsbrandrisiken

Jens Motsch ist Mitglied im DFV-Fachbereich Einsatz, Löschmittel, Umweltschutz. Er vertritt dort den LFV Saarland. Angesichts der aktuell fehlenden Niederschläge und das damit einhergehende Ansteigen der Vegetationsbrandrisiken hat er HIER aktuelle Daten zur Wetterlage aufbereitet, um die Feuerwehren zu informieren. Die 46-Tage-Trends sowie die Monatstrends sind keine Vorhersagen, sondern eine Klimaprojektion.

COVID-19: BBK veröffentlicht Auszüge aus Handbuch

Als Unterstützung für Krankenhäuser in der aktuellen Covid-19-Situation stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) auf seiner Website Teile des geplanten Handbuchs Krankenhausalarm- und -einsatzplanung (KAEP) vorab zum Download bereit. Die Teilveröffentlichung konzentriert sich auf Empfehlungen zur Erstellung von Alarm- und Einsatzplanungen für Kliniken, zu Strukturen und Prozessen sowie zur Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten oder Erkrankten (MANV). Zusätzlich finden sich auf der BBK-Website aktuelle Covid-19-Planungsempfehlungen der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Krankenhaus-Einsatzplanung (DAKEP) sowie eine Checkliste „Pandemie für Krankenhäuser“ von Berliner Experten. Die Veröffentlichung des kompletten Handbuchs ist im weiteren Verlauf des Jahres 2020 geplant.

Die Dokumente zur Krankenhausalarm- und -einsatzplanung (KAEP) stehen unter www.bbk.bund.de/Handbuch_KAEP online.

DKMS: Sebastian braucht Hilfe

Sebastian braucht unsere Hilfe: Die Leukämie hat innerhalb kürzester Zeit Besitz von Sebastian ergriffen. In seiner Freizeit engagiert sich der 35-jährige Testfahrer aus dem Kreis Uelzen stark für die Freiwillige Feuerwehr in seinem Heimatort Ehra-Lessien im Landkreis Gifhorn (Niedersachsen). Vor einem Jahr hat er seine große Liebe gefunden und ist kurz vor der Diagnose mit ihr zusammengezogen.

Seit dem Tag der Diagnose kämpft er ums (Über)leben. Jetzt ist er gezwungen, sich der Krankheit mit ihrer langwierigen Behandlung zu stellen. Dazu braucht er Eure Hilfe. Eine Stammzellspende ist seine einzige Chance auf Heilung. Wie das Ganze online geht und wie man auch mit Geldspenden helfen kann: www.dkms.de/sebastian

Reduzierung des gegenseitigen Infektionsrisikos

Die DGUV-Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind um Hinweise zur Reduzierung des gegenseitigen Infektionsrisikos ergänzt worden. Hier die Hinweise als Auszug. Das komplette Dokument steht hier zum Download.

Reduzierung des gegenseitigen Infektionsrisikos
Die nachfolgenden Hinweise können dazu beitragen, das Infektionsrisiko unter Einsatzkräften zu verringern.

Im Feuerwehrhaus/Stützpunkt
Aufenthalt im Feuerwehrhaus/Stützpunkt
●● Begrenzung der im Feuerwehrhaus/Stützpunkt befindlichen Personen.
●● Aufenthaltsdauer von Einsatzkräften, insbesondere von mehreren gleichzeitig, auf das erforderliche Maß begrenzen. Dies gilt zum Beispiel für:
– Bereitschaft,
– Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft,
– Nachbesprechungen.

Merkregel: Mindestens 1,5 m Abstand voneinander halten.

Aufbewahrung, An- und Ablegen der persönlichen Schutzausrüstung (PSA)
●● Örtlich oder zeitlich versetztes An- und Auskleiden.
Zum Beispiel:
– mindestens einen Spind Abstand zwischen alarmierten Einsatzkräften,
– PSA dezentral im Feuerwehrhaus/Stützpunkt unterbringen, d. h. nicht alle PSA in einem Raum.

Merkregel: Möglichst wenige Einsatzkräfte zur gleichen Zeit am gleichen Ort.

●●PSA im Privat-Fahrzeug ist zu vermeiden! Das gilt sowohl für den Kofferraum, als auch für bereits angelegte PSA, da dies zu einer Kontaminationsverschleppung bis in den privaten Bereich (Familie) führen kann.

Besetzung der Einsatzfahrzeuge
Abstände zwischen den Einsatzkräften vergrößern. Dazu die Besatzung auf den Fahrzeugen reduzieren. Zum Beispiel:
●● ein Gruppenfahrzeug mit einer Staffel oder
●● ein Staffelfahrzeug mit einem Trupp besetzen.
Weitere erforderliche Kräfte sollten nach Möglichkeit mit anderen Einsatzfahrzeugen, z. B. mit einem Mannschaftstransportfahrzeug folgen.

Merkregel: Das Nachrücken mit privaten PKW ist zu vermeiden.

Neben der oben beschriebenen Kontaminationsverschleppung in den privaten Bereich werden Einsatzkräfte in privaten Fahrzeugen von anderen Verkehrsteilnehmern nicht als Feuerwehr/Hilfeleistungsorganisation wahrgenommen.

Ausnahmeregelungen für Vereine und Stiftungen

Information für Feuerwehrvereine und Stiftungen: Der Bund hat mit dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht vom 27. März 2020 eine Ausnahmeregelung verabschiedet, mit der Vereine auch dann Beschlüsse fassen können, wenn in ihrer Satzung keine Möglichkeiten für Videokonferenzen oder andere „virtuelle Sitzungen“ vorgesehen sind. Damit können Mitgliederversammlungen, Entlastungen und Wahlen auch in Zeiten von COVID-19 durchgeführt werden. Auch Abstimmungen per E-Mail und Fax werden ermöglicht. § 5 betrifft Vereine und Stiftungen. Das Gesetz steht hier im Bundesgesetzblatt online.

Prüfnormenvergleich Filterschutzmasken

Eine Information des DIN-Normenausschusses Feuerwehrwesen (FNFW) für alle mit der Beschaffung von Filterschutzmasken FFP2 befassten Personen:

Auf Grund der weltweiten Pandemie des Virus SARS-CoV-2 ist der verfügbare und lieferbare Bestand an Schutzmasken nach EN 149 auf ein sehr kritisches Niveau gesunken. Aus diesem Grund hat sich die Berliner Feuerwehr mit Alternativlösungen zu EN 149-Masken befasst.

Es werden insbesondere die Schutzmasken des Typs KN95 nach der chinesischen Norm GB 2626-2006 angeboten.

Mit Hilfe von u.a. des FB FHB der DGUV und des DIN-FNFW hat die Berliner Feuerwehr einen Prüfnormenvergleich zwischen Filterschutzmasken FFP2 nach EN 149 mit chinesischer Norm GB 2626-2006 (KN95) durchgeführt.

Kurzzusammenfassung des Ergebnisses:
Die Schutzmasken FFP2 (EN 149:2001) und KN95 (GB 2626-2006) sind für den vorliegenden Fall (SARS-CoV-2) gut miteinander vergleichbar.
Das fragliche Aerosol (SARS-CoV-2) ist nicht ölgebunden.

Das vollständige Ergebnis gibt es hier zum Download. Die Berliner Feuerwehr hat die Verteilung angeregt und es zur Verteilung freigegeben.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Informationen in der aktuellen Lage weiterhelfen.

Vegetationsbrandgefahr: Hinweise zur aktuellen und generellen Lage

von Dr. Ulrich Cimolino, Vorsitzender AK Waldbrand im FA ELU, DFV

Das Jahr 2020 hat zwar mit viel Regen die Grundwasserspeicher wieder in vielen Bereichen – aber nicht überall! – etwas angefüllt. In weiten Bereichen v.a. in Mittel- und Ostdeutschland sind die Pegel aber noch weit vom Normalstand entfernt.

Auskünfte darüber können über die ländereigenen Informationsdienste eingeholt werden, hier einige Beispiele, die Darstellung und der Bezug ist leider völlig unterschiedlich:
Bayern: https://www.nid.bayern.de/grundwasser (online direkt von jedem abrufbar)
Brandenburg: https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&PRODUCTID=2FE302D7-0ADA-4AFF-B6B3-15AA98C229D7 (Download einer Software notwendig)
NRW: https://www.lanuv.nrw.de/umwelt/wasser/grundwasser/grundwasserstand/grundwasserdaten-online (Zugang nur über das Behördennetz!)

In weiten Bereichen Deutschlands liegen neben den Trockenschäden aus den letzten Jahren immer noch massive Sturmschäden vor. Diese werden gefolgt von größeren Flächen mit Schädlingsbefall (mittlerweile auch in immer größeren noch stehenden Beständen). Ein Beraumen der Flächen erfolgt oft nicht (Naturschutz, wirtschaftliche Gründe), oder nur rudimentär. Häufig bleibt der Schlagabraum in größeren Haufen oder Streifen mitten im Wald oder an dessen Rand liegen. Brennt so ein Abraumhaufen neben der – ggf. einzigen – Zufahrtsstraße, ist der Bereich auch für Einsatzfahrzeuge nicht mehr erreichbar, bis der Haufen nicht gelöscht ist.

Aktueller Hinweis zur Gefahrenlage:

Es ist in der anlaufenden Vegetationsperiode seit einigen Tagen sehr trocken. Obwohl es für die Jahreszeit zu kalt ist, führen die anströmenden kontinentalen, damit weitgehend trockenen Luftmassen auch bei uns zu einer meist sehr geringen Luftfeuchtigkeit, die das Austrocknen der Oberflächen begünstigt.

Das zeigt sich seit Tagen schon in den Entwicklungen der beiden Indizes des DWD:

Der Graslandfeuerindex ist mittlerweile (Stand: 26.03.2020) für fast ganz Deutschland durchgehend rot (Stufe 4 von 5)!
https://www.dwd.de/DE/leistungen/graslandfi/graslandfi.html

In einigen Bereichen steht auch schon der Waldbrandgefahrenindex bei 4.
https://www.dwd.de/DE/leistungen/waldbrandgef/waldbrandgef.html

Da es die nächsten beiden Wochen – und damit bis weit in den April hinein – den Vorhersagen nach in Deutschland im Durchschnitt voraussichtlich weiter eher (zu) trocken bleiben wird, wird sich das Problem der sehr trockenen Vegetation zu Frühjahrsbeginn und der ausgetrockneten Humusschichten am Boden eher verschärfen.

Mit dem Wind sehr schnell laufende Bodenfeuer können sich hier insbesondere in noch stehenden, ausgetrockneten Schilf-, oder wilden Grasbeständen aus dem letzten Jahr entwickeln.
Diese finden sich oft auch an Waldrändern oder in freien Flächen oft ehemaliger (Hoch-)Moore.

Es besteht hier insbesondere die Gefahr, dass sich ein Feuer dann vom Waldrand in den – unter Umständen sehr trockenen oder vorgeschädigten – Bestand oder in den oft am Waldrand liegenden Schlagabraum frisst und dann aus einem Bodenfeuer sehr schnell ein Vollbrand entstehen kann.

Den Feuerwehren ist ergänzend zu den üblichen Maßnahmen zu raten:
1. Enge Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern, -bauern und Förstern bzw. Forst- und ggf. auch Umweltämtern, um lokale Gefahrenlagen erkennen und ggf. zumindest etwas entschärfen zu können. (Z.B. durch Umlagerung oder Abfahren von Schlagabraum, Kürzen oder Mulchen von Schilf- oder Grasbeständen.)
2. Aktualisierung der Einsatzunterlagen, z.B. Anfahrten, Wasserversorgungsmöglichkeiten.
3. Beginn der Öffentlichkeitsarbeit – soweit noch nicht geschehen – zur Vermeidung von Bränden im Freien. (Auch wenn mit den Ausgangsbeschränkungen derzeit ein geringerer Druck in vielen Gebieten da ist, es gibt natürlich v.a. bei gutem Wetter immer noch viele Spaziergänger, Hundebesitzer, Sportler usw., die sich im Freien aufhalten. Je länger die gute Wetterlage dauert und je weiter das „Corona-Thema“ weg erscheint, umso mehr wird die Nutzung der Natur wieder zunehmen.)
4. Im Einsatzfall ist ein sofortiger massiver Einsatz gefragt, um eine Ausbreitung möglichst noch am Anfang zu verhindern! Auch der Einsatz von Hubschraubern mit Außenlastbehältern kann hier schon in der ersten Phase wertvolle Hilfe liefern.

Neu: Fachbereich Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte

Es gibt einen neuen Fachbereich im Deutschen Feuerwehrverband: Das Gremium befasst sich mit der Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte. Zum Fachbereichsleiter wurde am 13. März Rolf Schamberger, Kunsthistoriker und Leiter des Deutschen Feuerwehr-Museums, bestellt.

„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden!“, unterstreicht Schamberger mit einem Zitat des dänischen Philosophen Soeren Kierkegaard den Anspruch des neuen Fachbereiches. Auch wenn sich Geschichte niemals 1 zu 1 wiederhole, so beinhalte die Geschichte jedoch einen Erfahrungsschatz, von dem die Gegenwart nur profitieren könne. „Ich freue mich sehr, dass die Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte innerhalb der Facharbeit des DFV mit der Bildung eines eigenen Fachbereichs einen adäquaten Stellenwert eingenommen hat“, resümiert Schamberger.

„Die Thematik der Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte war im vergangenen Jahrzehnt in einem DFV-Arbeitskreis präsent. Unter anderem durch das unermüdliche Engagement von Siegfried Bossack, des langjährigen Vorsitzenden des Arbeitskreises, sowie weiterer Akteure ist das Thema nun erfolgreich in einen Fachbereich überführt worden“, lobt der fachlich zuständige DFV-Vizepräsident Frank Hachemer.

Der neue Fachbereich für Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte des DFV übernimmt nicht nur die Aufgaben des vormaligen Arbeitskreises. Im ersten Schritt wird ein neuer Arbeitskreis „Feuerwehrmuseen in Deutschland“ ergänzt. „Dies war vormals die Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehrmuseen in Deutschland, die unter dem Dach der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes etabliert wurde. Nun werden die verschiedenen Akteure noch enger vernetzt“, erläutert Schamberger. Angedacht ist zudem die zeitnahe Bildung von Arbeitskreisen für die Bereiche „Historische Feuerwehrautomobile“ sowie „Handdruckspritzen“.

Im neuen Fachbereich sind wie im vorherigen Arbeitskreis 14 Landesfeuerwehrverbände und die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) vertreten.

Trauer um DFV-Versandhausgründer Rolf Schäfer

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) trauert um Rolf Schäfer, Gründer des Versandhauses des DFV, der im Alter von 73 Jahren verstorben ist. „Rolf Schäfer hat mit Tatkraft und Durchhaltevermögen Maßstäbe gesetzt. Aus seiner Idee eines Versandhauses ist ein umfassender Dienstleister für die Feuerwehren geworden. Dieser war bei der bundesweiten Verbreitung von Rauchwarnmeldern unverzichtbar und ist heute noch ein wichtiger Pfeiler für Öffentlichkeitsarbeit und Brandschutzerziehung in den Feuerwehren“, erinnert Hermann Schreck, Vizepräsident und ständiger Vertreter des Präsidenten des DFV.

Rolf Schäfer war nach einer Lehre zum Großhandelskaufmann und der anschließenden Tätigkeit bei einem Süßwarenhersteller zunächst als Bundesjugendsekretär zum DFV gekommen. Dort trieb er die Idee voran, „all das, was die Feuerwehrangehörigen an tausend Stellen kaufen müssen, zu bündeln – neudeutsch ein One-stop-shop“, wie er selbst 2011 anlässlich seiner Verabschiedung in den Ruhestand nach 43 Dienstjahren erklärt hatte. „Aus einer Bestellliste mit 18 Positionen wurde ein Portfolio von 10.000 Produkten, aus denen unsere Kunden wählen können“, berichtet Schäfers Nachfolger als Geschäftsführer des DFV-Versandhauses, Markus Grashoff.

Rolf Schäfer kannte die Bedarfe der Ehrenamtlichen. Noch als Jugendfeuerwehrangehöriger hatte er am ersten Bundesjugendtreffen in Duisdorf teilgenommen, war Oberbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr, jahrelang Kreisjugendfeuerwehrwart des Landkreises Bonn und Vorsitzender des Stadtjugendrings Bad Godesberg. Schäfer war Träger des Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuzes in Gold und der Goldenen Ehrennadel des DFV.