Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften 2020 abgesagt

Wettbewerbe im Kyffhäuserkreis (Thüringen) werden auf 2021 verschoben

In diesen Tagen beherrschen die besonnene Reaktion und der verantwortliche Umgang mit dem Corona-Virus nahezu alle Lebens- und Arbeitsbereiche. Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat bis auf weiteres konsequent alle Veranstaltungen abgesagt. „In enger Abstimmung mit dem Thüringer Feuerwehr-Verband und dem Kyffhäuserkreis haben wir nun entschieden, dass auch die Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in der Zeit vom 29. Juli bis zum 2. August 2020 deshalb nicht stattfinden und in das Frühjahr 2021 verschoben werden“, erklärt Hermann Schreck, ständiger Vertreter des Präsidenten und fachlich zuständiger DFV-Vizepräsident. „Wir bedauern diesen Schritt zutiefst; wir hatten die Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften gut vorbereitet“, sagt Antje Hochwind-Schneider, Landrätin des Kyffhäuserkreises. „Wir werden aber auch 2021 gute Gastgeber sein und freuen uns auf eine tolle Veranstaltung“, ergänzt sie. Eine endgültige Entscheidung zum Termin ist erst nach entsprechender Prüfung möglich.

Geplant waren die Wettbewerbe im thüringischen Kyffhäuserkreis in den Bereichen Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb und Internationaler Feuerwehrsportwettkampf. Sie sind die Qualifikation für die Wettbewerbe des Weltfeuerwehrverbandes CTIF, die 2021 in Slowenien stattfinden sollen. Informationen zu den Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften werden auf www.deutsche-feuerwehrmeisterschaften.de zur Verfügung gestellt werden.

Aktuelle Lage: „Jetzt ist Zusammenhalt gefragt!“

„Die eintretenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens durch die Verbreitung des Corona-Virus fordern auch die Feuerwehren heraus – vor allem im Hinblick auf die Aufrechterhaltung der Einsatzfähigkeit, aber auch zum sonstigen Schutz der Menschen in unserem Land“, informiert Hermann Schreck, Vizepräsident und ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Ausbildungen, Versammlungen, Tagungen und Sitzungen wurden deshalb weitgehend bereits verschoben, abgesagt oder nur unter der Lage angepassten Voraussetzungen durchgeführt. „Die Verantwortlichen sind gemeinsam mit allen Aktiven gefragt, der jeweiligen Situation und Lage gerechte Lösungen zu schaffen, sich eng miteinander abzustimmen, um Ausfälle ausgleichen zu können und immer auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu bleiben. Für diesen außerordentlichen Einsatz danke ich herzlich“, so Schreck.

„Eines ist sicher: Die Verantwortungsträger in den Feuerwehren werden in bewährter Weise mit großer Umsicht und Besonnenheit gemeinsam mit allen Akteuren agieren. So werden die Feuerwehren auch in dieser Situation ihren Teil dazu leisten, damit die zu erwartenden Eingriffe in unser aller Leben in den Reihen der Feuerwehren, aber auch in der übrigen Bevölkerung, richtig aufgefangen werden. Hier wird sich jetzt die besondere gesellschaftliche und soziale Rolle bewähren, die die Feuerwehren innehaben. Jetzt ist Zusammenhalt gefragt!“, erklärt der DFV-Vizepräsident.

Der Deutsche Feuerwehrverband wird im Kontakt mit seinen Mitgliedsverbänden die aktuelle Entwicklung beobachten und die Verbreitung von hilfreichen Informationen unterstützen – etwa über diesen Blog.

Aktualisierung der Empfehlungen der DGUV

Die Empfehlungen der DGUV „Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2“ wurden mit Stand von heute (17.03.2020) wie folgt ergänzt:

• Neuer Punkt: 3.2.3 Pandemiebedingte Einschränkungen bei der Durchführung von (Belastungs-) Übungen für das Tragen von Atemschutz

• Punkt 3.2.2 um Ausführungen zur Aufbereitung von PSA und Gerätschaften ergänzt.

Die aktualisierte Datei ist HIER online.

Einsatz für Vergabe der 450 MHz-Frequenzen an BOS

DFV appelliert: „Mobiler Einsatz erfordert zwingend eine Funklösung“

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), zu denen auch die Feuerwehren zählen, haben genau wie die Bundeswehr zwingenden Bedarf an Breitbandanwendungen (Daten) zur Bewältigung ihrer vielfältigen Aufgaben und Einsatzlagen. „Mobiler Einsatz erfordert zwingend eine Funklösung“, erklärt Lars Oschmann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Angesichts des derzeit zur Neuzuteilung ab 2021 anstehenden Bereichs um 450 MHz appelliert der DFV unter anderem an die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Energie des Deutschen Bundestages, sich für die Vergabe dieser Frequenzen an die BOS und damit eine zukunftssichere Technologie für die Feuerwehren einzusetzen. Auch Mitglieder des DFV-Präsidialrates wenden sich aktuell an ihre zuständigen Bundestagsabgeordneten.

Auch Datenkommunikation ist zusätzlich zur Sprache in Zukunft als „einsatzkritisch“ einzustufen. Das betrifft zum Beispiel Messenger, Bildübertragung, Vitaldaten. „Die für einsatzkritische Übertragung notwendige Sicherheit, zeitliche Verfügbarkeit und räumliche Abdeckung können die in Deutschland verfügbaren kommerziellen Netze nicht bieten. Daher ist ein eigenes dediziertes Funknetz sinnvoll“, erläutert DFV-Vizepräsident Oschmann.

Aufgrund der physikalischen Eigenschaften (niedrige Frequenz = hohe Reichweite) ist der derzeit zur Neuzuteilung ab 2021 anstehende Bereich um 450 MHz der einzig sinnvolle und mögliche Frequenzbereich für ein solches Netz. Die Frequenzen sind grenzüberschreitend nutzbar. Eine flächendeckende Verwendung der bereits den BOS zugeteilten Frequenzen bei 700 MHz würde tausende neue Standorte erfordern und daher Zusatzkosten im mittleren Milliardenbereich verursachen. Außerdem sind diese Frequenzen Randfrequenzen, die international nicht für LTE standardisiert sind. Es ist daher keine marktgängige Technik verfügbar.

Die Innenministerkonferenz bestätigte bezüglich der 450 MHz in der 211. Sitzung den fachlichen Bedarf. Die zuständige Bundesnetzagentur hat die Vergabeentscheidung in den politischen Raum abgegeben.

Mehr DFV-Informationen: www.feuerwehrverband.de/presse

FAQ zur Interschutz

Bei Fragen zur Interschutz informiert die DMAG unter https://www.interschutz.de/de/news/neuer-termin/ Besucher und Aussteller aktuell. Hier werden auch Infos etwa über die Gültigkeit von Tickets veröffentlicht werden. Aktueller Sachstand hierzu (17. März 2020): „Wir melden uns in Kürze bei Ihnen mit weiteren Informationen, ob Tickets weiterhin gültig bleiben können oder wir Ihnen die Kosten erstatten. Bei weiteren Fragen zu Ihrem Ticket wenden Sie sich bitte an unsere Ticket-Hotline unter +49 511 89-37777.“

29. Deutscher Feuerwehrtag findet 2021 statt

Der 29. Deutsche Feuerwehrtag wird verschoben: Aufgrund der aktuellen Pandemie-Lage findet die Großveranstaltung nun vom 14. bis 19. Juni 2021 statt. „Wir haben uns sehr auf den 29. Deutschen Feuerwehrtag gefreut. Die Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren und Rettungsdienste hat allerdings für uns angesichts der Entwicklung des Coronavirus SARS-CoV-2 bei allen Überlegungen höchste Priorität. Die Verschiebung erfolgt nach Abwägung sämtlicher zur Verfügung stehenden Fachinformationen und der sich entwickelnden Lage“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident und ständiger Vertreter des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Der 29. Deutsche Feuerwehrtag findet unter dem Leitmotiv „Sicherheit.Leben“ parallel zur Interschutz statt. „Die Synergie von Fachmesse und Feuerwehrtag ist uns sehr wichtig – die Verschiebung ist eine gemeinsame Entscheidung“, erläutert Schreck. Auf dem Programm steht bei beiden Großveranstaltungen die Gestaltung der Zukunft der Feuerwehren. Der Deutsche Feuerwehrtag findet in Zusammenarbeit mit dem Land Niedersachsen, dem Landesfeuerwehrverband Niedersachsen, der Stadt Hannover sowie der Feuerwehr Hannover in der niedersächsischen Landeshauptstadt statt.

Der Deutsche Feuerwehrverband ist auch einer der ideellen Partner der Interschutz. „Die Planungen für den großen gemeinschaftlichen Messestand des DFV und die begleitenden Veranstaltungen gehen natürlich auf nationaler wie internationaler Ebene weiter“, blickt Schreck in die Zukunft. Weitere Informationen werden auf www.feuerwehrtag.de zur Verfügung gestellt werden.

Bundesgeschäftsstelle im mobilen Büro / Veranstaltungen abgesagt

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle werden aufgrund der aktuellen Lage ab sofort bis zunächst zum 31. März 2020 im mobilen Büro arbeiten. Am besten erreichen Sie uns per E-Mail. Im Rahmen der Kernzeit (Montag bis Donnerstag 9 bis 16 Uhr, Freitag 9 bis 12 Uhr) ist auch eine generelle telefonische Erreichbarkeit der Bundesgeschäftsstelle gewährleistet.

Aufgrund der aktuellen und sehr dynamischen Lage sowie nach intensiver und verantwortlicher Prüfung hat das Präsidium entschieden, alle Veranstaltungen des Deutschen Feuerwehrverbandes zunächst bis zum 30. April 2020 abzusagen. Es wird geprüft, ob Veranstaltungen als Telefonkonferenzen durchgeführt werden können.

Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2

DFV-Bundesfeuerwehrarzt Klaus Friedrich hat hilfreiche Dokumente zum Thema Coronavirus SARS-CoV-2 zusammengestellt. Es wird weiter fortgeschrieben.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Hinweise lediglich empfehlenden Charakter haben und landesrechtliche oder lokale Dienstanweisungen vorrangig sind.

Zur Lage
Lage (Stand 201018) 
Lage (Stand 201004)
Lage (Stand 200930)
Lage (Stand 200925)
Lage (Stand 200920)
Lage (Stand 200916)
Lage (Stand 200909)
Lage (Stand 200906)
Lage (Stand 200904) 
Lage (Stand 200830)
Lage (Stand 200823)
Lage (Stand 200726)
Lage (Stand 200712)
Lage (Stand 200705)
Lage (Stand 200616)
Lage (Stand 200606)
Lage (Stand 200604)
Lage (Stand 200601)

Vorherige Meldungen: Lage (Stand 200529) Lage (Stand 200528) Lage (Stand 200526) Lage (Stand 200525) Lage (Stand 200520) Lage (Stand 200518) Lage (Stand 200515) Lage (Stand 200513) Lage (Stand 200512) Lage (Stand 200510) Lage (Stand 200508) Lage (Stand 200507) Lage (Stand 200505) Lage (Stand 200503) Lage (Stand 200430); Lage (Stand 200429); Lage (Stand 200428); Lage (Stand 200426);  Lage (Stand 200424);  Lage (Stand 200423); Lage (Stand 200422); Lage (Stand 200421); Lage (Stand 200420); Lage (Stand 200417); Lage (Stand 200416); Lage (Stand 200415); Lage (Stand 200413); Lage (Stand 200409);  Lage (Stand 200408); Lage (Stand 200407); Lage (Stand 200406); Lage (Stand 200403); Lage (Stand 200402); Lage (Stand 200401); Lage (Stand 200331); Lage (Stand 200330); Lage (Stand 200327); Lage (Stand 200326);  Lage (Stand 200325); Lage (Stand 200324); Lage (Stand 200323); Lage (Stand 200320); Lage (Stand 200318); Lage (Stand 200315); Lage (Stand 200310)

Zu COVID-19
Feuerwehrarzt zur Pandemie im Herbst 2020 (Stand 201019) 
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 XII (Stand 200930) Empfehlung der Grippeschutzimpfung
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 VII (Stand 200707) Dynamik der Pandemie (überarbeitete Version!)
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 XI (Stand 200701) Wiederaufnahme der „First Responder“-Einsätze im Feuerwehrdienst 
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 X (Stand 200528) Dynamik der Pandemie –> überarbeitete Version verfügbar!
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 IX (Stand 200503) Desinfektion
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 VIII (Stand 200424) Atemschutzmasken
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 VII (Stand 200423) Rückkehr zum Regelbetrieb
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 VI (Stand 200420) Nachuntersuchung G 26.3
Feuerwehrarzt allgemein zu Verhalten von Feuerwehrangehörigen
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 V (Stand 200403)
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 IV (Ergänzung) (Stand 200401)
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 IV (Stand 200318)
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 III (Stand 200315)
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 II (Stand 200311)
Feuerwehrarzt allgemein zu COVID-19 I (Stand 200301)

Links und Dokumente zur weiteren Information:

FAQ zu COVID-19 und allgemeinem Verhalten
FAQ der DGUV
FAQ der DGUV zu Erster Hilfe in Bezug auf COVID-19

Hinweise des RKI: FAQ
Hinweise des RKI: Hygienemaßnahmen – Hinweise für nicht-medizinisches Personal
Hinweise des RKI: Häusliche Isolierung
Hinweise des RKI: Orientierungshilfe für Bürger

Informationen des Bundesinnenministeriums
Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Merkblatt der BZgA zu Mund-Nasen-Schutz und Schutzmasken

Tipps des BBK zur häuslichen Quarantäne
Nähanleitung Behelfs-Mund-Nasen-Schutz (Feuerwehr Essen)
Stellungnahme der Leopoldina
Informationen des Deutschen Rats für Wiederbelebung zur Durchführung von Reanimationsmaßnahmen (Teil 1 und Teil 2)

Fachliche Hinweise
DGUV: Hinweise des Fachbereichs Feuerwehren Hilfeleistungen Brandschutz  (aktualisiert 18.05.2020)
DGUV: Neuer Schnelltest für Pandemie-Atemschutz

RKI: Hygienemaßnahmen für Einsatzkräfte
RKI: Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen
RKI: Kontaktpersonennachverfolgung bei SARS-CoV-2-Infektionen für medizinisches Personal
RKI: Infografik zu Maßnahmen im Verdachtsfall (Stand 200324)
RKI: Hinweise zum richtigen Ausziehen von Handschuhen, Anlegen von PSA, Ablegen von PSA und Anwendungsfehlern bei der Verwendung von PSA

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Beurteilung der Verkehrsfähigkeit von Schutzgütern und -ausrüstungen ohne CE/NE-Kennzeichnung im Zusammenhang mit der Ausbreitung von COVID-19)
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (#Covid-19 Beförderung gefährlicher Güter)
Bundesgesetzblatt (Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht)
BBK (Auszüge des geplanten Handbuchs Krankenhausalarm- und -einsatzplanung (KAEP))
 Bundesinstitut für Arzneimittel (Allgemeinverfügung Händedesinfektion)

Empfehlung der EU-Kommission (Konformitätsbewertungs- und Marktüberwachungsverfahren im Kontext der COVID-19-Bedrohung)
Kostenlose europäischen Normen für Medizinprodukte und persönliche Schutzausrüstung
Aufzeichnungspflicht gemäß § 7 (3) der Biostoffverordnung
Prüfnormenvergleich zu Filterschutzmasken
3M: Disinfection of Filtering Facepiece Respirators
COVID-19: Stressbearbeitung nach belastenden Einsätzen
Klinik-ethische Empfehlungen über die Zuteilung von Ressourcen

DGUV-Informationen zum Umgang mit SARS-CoV-2

Der Fachbereich Feuerwehren Hilfeleistungen Brandschutz der DGUV hat unter Mitwirkung des DFV-Bundesfeuerwehrarztes Klaus Friedrich eine übersichtliche Zusammenstellung gesicherter Informationen für Einsatzkräfte und verantwortliche Personen in den Feuerwehren und Hilfeleistungsorganisationen zum Umgang mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 erstellt. Diese ist HIER zum Download verfügbar.

Trauer um Opfer in Hanau

Wir trauern um die Opfer der schrecklichen Attentate von Hanau und denken an ihre Familien und Freunde. Gemeinsam müssen wir einstehen: für ein lautes, deutliches Signal gegen Rassismus, Hass und Gewalt!

Angesichts der offensichtlich fremdenfeindlichen Gewalttat in Hanau betonen wir: Feuerwehren in Deutschland sind Akteure in unserer Gesellschaft. So müssen wir uns hier gemeinsam klar und eindeutig bekennen, ein klares Zeichen der Solidarität mit den Opfern rechter Hetze und rechten Terrors setzen. Wir dürfen nie nachlassen, für ein friedliches Miteinander in unserem Land einzustehen.